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31. Januar 2020

Jahreshauptversammlung des PV Harburg

Am 30.01.2020 fand die diesjährige gut besuchte Jahreshauptversammlung beim PV Harburg statt, welche im Zeichen der turnusmäßigen Vorstands- uns Personalratswahlen stand.

Insbesondere freute sich der Vorsitzende Uwe Hesebeck über einen Zuwachs von 9 neuen Mitgliedern, dabei insbesondere auch junge Kollegen, welche bereit sind Verantwortung für die DPOLG zu übernehmen. So erklärten sich Marten Funck, Markus Zehle und Frederic Linnemann bereit sich für die Junge Polizei zu engagieren und in der PI als Ansprechpartner für die jungen Kollegen bereit zu stehen. Hierfür bekamen sie das einhellige Votum der Mitgliederversammlung.

Carla Eggersglüß hat für den DV Lüneburg die Vertretung beim Landesverband im Arbeitskreis Familie und Gleichstellung übernommen und kam frisch von ihrer ersten Sitzung.

Bei den Vorstandwahlen war es wegen gegen Ende der Wahlperiode stattfindende Pensionierungen perspektivisch erforderlich sich breiter aufzustellen, der Vorstand sollte somit erweitert werden.

Bei der souveränen Wahlleitung durch den DV-Vorsitzenden Frank Moorstein wurden dann Uwe Hesebeck als Vorsitzender und als Stellvertr. Vorsitzende Frank Krätzig, Britt Gerken (Finanzen), sowie Andreas Stemmer (Geschäftsführung) gewählt. Der Dank ging auch an die langjährige „Finanzministerin“ Susanne Pönitzsch, welche nicht mehr kandidierte.

Alle Gewählten nahmen die Wahl an und bedankten sich für das Vertrauen, der PV Harburg ist damit für die Zukunft gut gerüstet.

In seinem Rechenschaftsbericht hatte Uwe Hesebeck insbesondere die verschiedenen Vorbereitungen auf die Personalratswahlen, das Konzept der DPOLG und die Kandidatensuche erläutert. Die DPOLG der PI Harburg ist mit einer verjüngten gemeinsamen Liste mit dem BdK gut aufgestellt.

Als Thema für die Personalratswahl wurde die enge Begleitung der Strategischen Organisationanpassung benannt, da die PI trotz aufwachsenden Personals im Land einen Verlust an VZE zu verzeichnen hat. Die StrO darf nicht zu Lasten der ESD/KED/ZKD und Stationen gehen! Weiterhin ist nach Auffassung der DPOLG Harburg eine grundsätzliche Deregulierung und Verschlankung arbeitszeitrechtlicher Vorschriften und eine Pausenregelung im Stationsdienst analog dem Wechselschichtdienst erforderlich, da die dortige Pausenqualität weitgehend dem Wechselschichtdienst entspricht.

Die Sitzung wurde mit guten Gesprächen und einem gemeinsamen Essen beendet.